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Start 2015

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Es ist keine Frage: moderne und qualitativ hochwertige Altenpflege kommt nicht ohne Dokumentation aus!Aber: sie muss sich auf ein überschaubares, sinnvolles und notwendiges Minimum reduzieren.Weil sowohl Pflegekräfte als auch Pflegedienst- und Heimleitungen jeweils individuelle Ansichten haben wie Vor-gaben von MDK und Heimaufsicht umgesetzt werden sollen ist mittlerweile eine unüberschaubare Vielfalt an Doku-mentationsinhalten und Verfahrensweisen entstanden.Hinzu kommen immer neue Expertenstandards, sonstige Vorgaben und die Tatsache, dass sich MDK und Heim-aufsicht bisher noch nicht auf eine (bundes)einheitliche Vorgabe zur Umsetzung einigen konnten, die Politik sich neutral hält und die unterschiedlichsten Dokumentationsprogramme eine breite Palette an Möglichkeiten zur Krea-tion eigener Schwerpunkte bieten.Ziel der Aktion "Pflegen statt schreiben" ist es,gemeinsam mit Pflegekräften, Medizinischem Dienst, Heimaufsicht, Ärzten und der Politik eine einfach strukturierte, für alle verbindliche Vorgabe zu schaffen damit in unseren Senioren- und Pflegeheimen der Schwerpunkt der täg-lichen Arbeit unseren Pflegebedürftigen - und nicht Papier bzw. Computer gewidmet werden kann.Es wäre schön wenn wir auch pflegende Angehörige und die Öffentlichkeit "ins Boot holen" könnten, schließlich be-finden wir uns nicht in einer Spezialklinik oder einem wissenschaftlichen Institut sondern im Senioren- und Pflege-heim, also der Wohnung unserer Pflegebedürftigen.

Während meiner mehr als zwanzigjährigen Erfahrung in der Altenpflege musste ich feststellen, dass die Doku-mentation der Pflegemaßnahmen unverhältnismäßig stark angestiegen ist, so dass Zeit für sinnlose Büroarbeiten aufzubringen ist welche der direkten Bewohnerversorgung weggenommen wurde.Die Dokumentation muss lückenlos geführt sein, koste es was es wolle - auch wenn dadurch für den Bewohner nicht mehr so viel Zeit zur Pflege und Betreuung zur Verfügung steht. Wenn der Medizinische Dienst oder die Pfle-gedienstleitung zur Kontrolle kommt hat die Bewohnerakte vollständig zu sein.Frau Heide Moser, bei Erscheinen einer Broschüre zu "Pflegeplanung und Pflegedokumentation" Ministerin für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Schleswig-Holstein, wird dort im Vorwort zitiert:"...Pflegeplanung und - dokumentation (ist) ein Schritt zur Entlastung und Vereinfachung der Pflegesituation und macht nach innen und außen deutlich, welchen Wert und welche Wirksamkeit professionelles Handeln für die Pflege und Begleitung älterer Menschen hat." (Quelle: Else Hansen - Pflegeplanung und Pflegedokumentation im Beispiel; H. Entzian; J. Korsch; M. Lärm; U. Pilzecker1. Auflage - Seite 4; Vincentz Network, Hannover 2003; ISBN 3-87870-483-6)Zwischenzeitlich ist der Autor zu dem Schluss gekommen, dass der zu praktizierende und kontinuierlich steigende Dokumentationsaufwand nicht wie ursprünglich erdacht der Qualitätssicherung dienlich ist sondern eine für alle zufriedenstellende Pflege eher behindert.

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.gestalten wirgemeinsameine neueDokumentationskulturdenn wirarbeiten mitMenschen diezu PFLEGENund nicht zuverwalten unddokumentierensind !.

.daher sollten wirPflegekräfte einKonzept erarbeitenwelches sowohl demAnspruch der Pflege-bedürftigen als auchder Qualitätssicherungdienlich ist und somit dem MDK als für alleBeteiligten verbindlicheRichtlinie vorgeschlagenwerden kann.

Wegen einem technischen Problem und dem umfangreichen Inhaltwird diese Seite leider erst Mitte bis Ende Januar 2015komplett fertig gestellt seinBitte haben Sie Verständnis, dass Sie derzeit nur auf diese Inhalte zugreifen können:

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Stand 05. Januar 2015



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den Dokumentationswahn in der Altenpflege

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Gründe für steigendenDokumentationsaufwand

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Warum sind so vieleDokumentationsinhaltefür den Pflegealltag überflüssig ?

Stand: Januar 2015